Was ist eigentlich Physiotherapie

In der Physiotherapie wird eine Vielzahl von unterschiedlichen Behandlungstechniken- und Methoden zur Regenaration, Stabilität und Prophylaxe des Stütz- und Bewegungsapperates eingesetzt. Die Auswahl der Techniken ist abhängig von einer ausführlichen und genauen Befunderhebung, die zu Beginn der Behandlung durchgeführt wird. Somit kann im Physiotherapie Zentrum Unna für jeden Patienten ein individuelles Therapieprogramm entwickelt werden um eine möglichst zielgenaue und schnelle Besserung der Beschwerden zu gewährleisten.

Diagnose Rheuma

Rheuma ist mehr als nur ein Schmerz im Gelenk. Es handelt sich um eine komplexe Erkrankung, die nicht nur die Gelenke, sondern auch das gesamte Wohlbefinden beeinträchtigen kann. Oft äußert sich Rheuma durch Schwellungen, Steifheit und Schmerzen, die vor allem morgens oder nach längeren Ruhephasen auftreten. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Folgeschäden zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten. In unserem Physiotherapie Zentrum Unna bieten wir individuelle Therapieansätze, die auf die speziellen Bedürfnisse von Rheumapatienten abgestimmt sind. Durch gezielte physiotherapeutische Maßnahmen können wir die Beweglichkeit der Gelenke fördern und Schmerzen lindern. Zudem legen wir großen Wert auf die Aufklärung unserer Patienten über die Erkrankung und deren Behandlungsmöglichkeiten. Gemeinsam entwickeln wir Strategien, um den Alltag trotz Rheuma aktiv und schmerzfrei zu gestalten. Lassen Sie uns gemeinsam an Ihrer Gesundheit arbeiten und die Lebensqualität steigern.

Dennis Krahn: Hauptsache man macht überhaupt Sport

Sport ist nicht nur eine Möglichkeit, fit zu bleiben, sondern auch eine hervorragende Methode, um Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Egal ob im Freien, im Fitnessstudio oder zu Hause, jede Form von Bewegung zählt. Dennis Krahn betont, dass es wichtig ist, eine Sportart zu finden, die Spaß macht und die man regelmäßig ausüben kann. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Yoga, Laufen oder einfaches Radfahren handelt. Der Schlüssel liegt darin, aktiv zu bleiben und sich nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen. Selbst kleine Schritte in die richtige Richtung können große Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie die Freude an der Bewegung, denn jeder Schritt zählt auf dem Weg zu einem gesünderen Leben.

Kampf der Schniefnase

Die Schniefnase ist nicht nur ein lästiges Symptom, sondern kann auch auf tiefere gesundheitliche Probleme hinweisen. Oftmals ist sie das Resultat von Allergien, Erkältungen oder sogar Nasennebenhöhlenentzündungen. In unserem Physiotherapie Zentrum Unna bieten wir Ihnen individuelle Behandlungsansätze, die über die bloße Linderung der Symptome hinausgehen. Wir helfen Ihnen, die Ursachen Ihrer Beschwerden zu identifizieren und gezielt anzugehen. Durch gezielte Atemtherapie und physiotherapeutische Maßnahmen können wir Ihre Lebensqualität erheblich steigern. Lassen Sie uns gemeinsam den Kampf gegen die Schniefnase aufnehmen und Ihre Gesundheit nachhaltig fördern.

Cannabis gegen chronische Schmerzen

Cannabis hat sich als vielversprechende Option zur Linderung chronischer Schmerzen etabliert. Viele Patienten berichten von einer signifikanten Verbesserung ihrer Lebensqualität durch den Einsatz von medizinischem Cannabis. Es wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern kann auch entzündungshemmende Eigenschaften aufweisen. In Kombination mit anderen Therapien, wie Physiotherapie, kann Cannabis eine wertvolle Ergänzung sein. Die individuelle Anpassung der Dosierung ist entscheidend, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Bei uns im Physiotherapie Zentrum Unna informieren wir Sie gerne über die Möglichkeiten und unterstützen Sie auf Ihrem Weg zu einem schmerzfreieren Leben.

Kopfschmerz, lass nach

Was tun bei Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen sind eine der häufigsten Gesundheitsstörungen in der Bevölkerung. Fast 70 Prozent der Bundesbürger leiden zeitweise, 18 bis 20 Prozent sogar chronisch unter Kopfschmerzen. Besonders der Herbst mit seinen instabilen Wetterlagen, sorgt für ein erhöhtes Schmerzrisiko.

Was viele aber nicht wissen, ist, dass der Kopfschmerz keine eigenständige Krankheit ist, sondern ein Symptom, ein Warnsignal, dass im Körper irgendetwas nicht in Ordnung ist“, erklärt Physiotherapeut Krahn, der in seiner Praxis tagtäglich mit Kopfschmerzpatienten zu tun hat. Bei Kopfschmerzen wird nicht nur zwischen mehr als 100 verschiedenen Formen unterschieden, sondern zwischen primären und sekundären Kopfschmerzen. Primäre Kopfschmerzen sind Fehlinterpretation von Schmerzinformationen im Gehirn, bestimmte Nervenfasern werden fälschlich aktiviert. Außerdem zählen hierzu Migräne mit und ohne Aura (z.B. Sehstörungen), Spannungskopfschmerzen oder Clusterkopfschmerzen. „Bei sekundären Kopfschmerzen treten die Schmerzen als Symptom einer anderen Grunderkrankung auf. Das können zum Beispiel Erkältung, Kopfverletzungen, Periode, Nervenschmerzen oder der Schmerzmittel-Kopfschmerz sein“, so Krahn. Weiterhin unterscheidet der Physiotherapeut zwischen akuten und chronischen Kopfschmerzen. Mögliche Ursachen für akute Kopfschmerzen können Knochenentzündung, akute Sinusitis, Arthrose des Kiefergelenkes, Zahnerkrankungen, Schleudertrauma, Unterzuckerung, Wetterempfindlichkeit, Meningitis, Alkohol-, Nikotin- oder Medikamentenintoxikation (v.a. durch Einnahme von Schmerzmitteln über einen längeren Zeitraum), Schleudertrauma oder schwangerschaftsinduzierte Hypertonie sein. Ursachen für chronische Kopfschmerzen sind Mittelohrentzündung, Fehlsichtigkeit (z.B. falsche Brille), Medikamente (z.B. Digitalis, die Pille), muskulärer Schiefhals, Hyperthyreose, chronische Gastritis, Anämien, Herzinsuffizienz, Hypertonie, Hypotonie, Bandscheibenschäden im Bereich der Halswirbelsäule, Menstruation oder Klimakterium (Wechseljahre).

Aufmerksam sollte man werden, wenn ohne erkennbare Ursache ungewohnte Kopfschmerzen, Dauerkopfschmerzen oder schlagartig starke Kopfschmerzen auftreten und der Schmerz streng lokalisiert und seitenkonstant ist. Wenn dann auch noch neurologische Begleitsymptome wie Seh-, Hör- oder Sprachstörungen vorliegen, können das Zeichen für eine Hirnblutung, einen Hirntumor, ein Hirnödem oder einen anderen bösartigen Prozess sein und müssen schnellstmöglich durch einen Arzt abgeklärt werden. „Das wichtigste Alarmzeichen allerdings ist der schlagartige Kopfschmerz mit Erbrechen, Bewusstseinstrübung beziehungsweise sogar Bewusstlosigkeit. Das ist ein absoluter Notfall, der durch eine akute Hirnblutung, z.B. durch ein Aneurysma, ausgelöst werden kann“, warnt Krahn davor, starke Kopfschmerzen einfach auszuhalten. Sein Rat: Lieber einmal mehr den Arzt aufsuchen. Zur Diagnostik ist eine ausführliche Untersuchung wichtig, da Kopfschmerzen meist ein Symptom einer anderen Erkrankung sind. „Der Arzt sollte nach Lokalisation, Schmerzcharakter, Verlauf, Auslöser, Begleitsymptomen, familiärer Häufung, Medikamenteneinnahme, bisheriger Diagnostik und Therapie fragen“, gibt Krahn Patienten mit auf den Weg zum Arzt. Eine besonders tückische, häufige und zudem sehr belastende Variante ist die Migräne: Klopfende, pochende Schmerzen, die meistens auf einer Seite des Kopfes anfallsartig auftreten und bei Anstrengung an Intensität zunehmen, machen Betroffenen das Leben mehr als schwer. Oft werden die Symptome von Übelkeit und Erbrechen, Lichtempfindlichkeit, Müdigkeit, Gereiztheit und neurologischen Störungen, wie einem Flimmern vor den Augen, begleitet. Selbst Lähmungen und Sprachstörungen sind möglich, die sich jedoch allesamt zurückbilden. Die Dauer einer Attacke kann Stunden bis Tage dauern. Vorboten, wie beispielsweise das Gefühl der Erschöpfung, kündigen den Anfall häufig schon an. „Während einer Attacke ist an Arbeiten, an ein harmonisches Familienleben oder die Begeisterung für ein Hobby meist nicht zu denken“, weiß Dennis Krahn. Migräneattacken können durch bestimmte Nahrungsmittel, Alkohol oder Medikamente, Unterzuckerung, psychische Faktoren (z.B. Belastung, aber auch Entlastung, etwa am Wochenende), physikalische Einflüsse (z.B. Lärm, Flackerlicht) oder die Menstruation ausgelöst werden. Unterschieden wird zwischen Migräne ohne Aura und Migräne mit Aura. Bei der Migräne ohne Aura bestehen lediglich vegetative Begleitsymptome, z.B. Übelkeit und Erbrechen, sowie Licht- und Geräuschüberempfindlichkeit. Bei der Migräne mit Aura kommt es vor der Kopfschmerzattacke zu kurzzeitigen neurologischen Funktionsstörungen, z.B. Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen oder seltener zu Lähmungen. Da Kopfschmerzen meist ein Symptom einer anderen Erkrankung sind, ist für eine langfristig effektive Therapie eine ausführliche Diagnostik erforderlich. „Um die Kopfschmerzen zu lindern, werden oft Beta-Blocker oder Schmerzmittel eingesetzt“, so Krahn. Hier sei allerdings zu beachten, dass Schmerzmittel nur die Beschwerden kurzfristig lindern und den Magen angreifen können, warnt der Physiotherapeut. Als Alternative zu den gängigen Schmerzmitteln empfiehlt Krahn pflanzliche Mittel, wie zum Beispiel Pestwurz und Mutterkraut. „Diese müssen allerdings prophylaktisch angewendet werden.“ Ein weiterer wichtiger Aspekt der Therapie ist es, die auslösenden Faktoren für Kopfschmerzen auszumachen. Das kann bedeuten, die schmerzauslösenden Nahrungs- und Genussmittel zu kennen und nach Möglichkeit zu meiden. Weitere Therapieansätze wären Heilfasten und Maßnahmen zur Stressbewältigung wie z.B. Yoga, Entspannungstraining oder Sport. Da Kopfschmerzen auch häufig ein Symptom für Störungen der Halswirbelsäule sind, kann auch mithilfe von Physiotherapie und Manueller Therapie Verbesserung erzielt werden. Eine weitere Behandlungsmethode bei Kopfschmerzen ist die Akupunktur, da sie sowohl die Energie aus dem Kopf ziehen kann als auch das ursächliche Organ mit therapieren kann.

 

Fluch und Segen zugleich Antibiotika helfen bei Krankheiten – und schaden gleichzeitig

Antibiotika sind ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Medizin, doch ihr Einsatz birgt auch Risiken. Während sie Bakterien abtöten und lebensrettend sein können, besteht die Gefahr von Nebenwirkungen und der Entwicklung resistenter Keime. Eine bewusste Anwendung ist daher entscheidend. Im Physiotherapie Zentrum Unna setzen wir auf ganzheitliche Ansätze, um die Gesundheit zu fördern und die Nebenwirkungen von Medikamenten zu minimieren. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Lebensqualität zu steigern und die Ursachen Ihrer Beschwerden zu erkennen. Informieren Sie sich über alternative Therapien und präventive Maßnahmen, die Ihnen helfen, gesund zu bleiben und die Abhängigkeit von Medikamenten zu verringern.

Das falsch verteilte Fett

Ein häufig übersehenes Thema in der Gesundheitsdiskussion ist die Verteilung von Körperfett. Während viele sich auf Gewichtsreduktion konzentrieren, ist die Art und Weise, wie Fett im Körper verteilt ist, entscheidend für unsere Gesundheit. Ein ungleichmäßiger Fettansatz kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und andere chronische Krankheiten erhöhen. Besonders gefährlich ist viszerales Fett, das sich um die inneren Organe ansammelt. Es ist wichtig, sich nicht nur auf die Zahl auf der Waage zu konzentrieren, sondern auch auf einen gesunden Lebensstil, der regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung umfasst. Im Physiotherapie Zentrum Unna unterstützen wir Sie dabei, Ihre Körperzusammensetzung zu verbessern und ein gesundes Gleichgewicht zu finden. Lassen Sie uns gemeinsam an Ihrer Gesundheit arbeiten und die Ursachen für ungesundes Fettverhalten angehen.

Gesund und Fit im Harger Zentrum

Im Harger Zentrum setzen wir auf individuelle Therapieansätze, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. Unser Team aus erfahrenen Physiotherapeuten hilft Ihnen, Ihre Fitnessziele zu erreichen und Ihre Gesundheit nachhaltig zu fördern. Durch gezielte Übungen und moderne Behandlungsmethoden unterstützen wir Sie dabei, Ihre Beweglichkeit zu verbessern und Schmerzen zu lindern. Egal, ob Sie nach einer Verletzung wieder fit werden möchten oder einfach nur Ihre allgemeine Fitness steigern wollen, wir sind für Sie da. Entdecken Sie, wie eine ganzheitliche Betreuung im Harger Zentrum Ihnen helfen kann, ein aktives und gesundes Leben zu führen.

Kleines Gelenk, großer Einfluss

Das Kiefergelenk ist relativ klein und doch kann es den ganzen Organismus gehörig durcheinanderbringen. Eine Funktionsstörung des Gelenks kann zum Beispiel die Ursache für Kopf- und Rückenschmerzen, Schwindel und Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich sein. Aber die Beschwerden lassen sich lindern.